Organisationschef Harald Seitz

Chef OK Team_Harald SeitzDer KV Liedolsheim richtet nach 2009 im Jahre 2017 erneut die Sportkegel-Weltmeisterschaft aus. Vom 10. – 27. Mai 2017 kämpfen zahlreiche Nationen um den Medaillen im U14 Einzelweltpokal und den U18-, Frauen- und Männermannschaftsmeisterschaften in Dettenheim.
Hier ein Interview mit dem Organisationschef Harald Seitz:

YS: Harald, wenn du auf die WM 2009 zurückblickst, was wird in Hinblick auf die Planung der WM 2017 anders?

HS: Ganz einfach. WIR werden die Erfahrung aus 2009 nutzen, um einiges einfacher, ohne große bzw. lange Planungsphasen so zu gestalten, dass die WM 2017 mindestens genauso gut wird wie die von 2009. Wer uns kennt, der weiß, dass wir zur WM 2009 noch eine Schippe drauf legen wollen.
Wir werden einige Dinge 2017 nicht mehr machen, bzw. anders machen. Die Technologie hat sich verändert. 2009 hatten wir einen Liveticker der bei vielen PC’s die F5 Taste geschrottet hat. Heute hat jeder ein Smartphone, Facebook war nicht so verbreitet, WhatsApp gab es nicht, auch Tickaroo war noch in den Kinderschuhen. Bis 2017 wird sich in diesem Bereich noch einiges tun. Wir haben hier einige Ideen über die wir allerdings erst dann sprechen wenn diese fix sind.

YS: Was sind deine Erwartungen an 2017?

HS: Wir hatten 2009 einen hohen Anspruch, den wir für 2017 noch ein Stück nach oben korrigiert haben. Es wird noch schöner, noch bunter, noch größer. Alle Teams sind bereits am organisieren, sondieren und haben klare Vorstellungen, wohin die Reise gehen soll. Das macht jetzt schon Lust auf die Eröffnungsfeiern. Ich kenne den einen oder anderen Programmpunkt schon. Ich freue mich drauf.

YS: Was sind deiner Meinung nach die Herausforderungen?

HS: Die Herausforderungen liegen im technischen Bereich. Livestream ist hier ein wichtiges Schlagwort. Machen wir’s? Wie machen wir’s? Mit wem machen wir’s? Hierzu gibt es einige Fragen im Vorfeld zu klären. Mal schauen wo hier die Reise bis 2017 hingeht. Gerade hier ist der Technologiefortschritt eine wichtige Maßgabe.

(Yvonne Schneider)

Comments

comments

Attachment

Leave a Comment

(required)

(required)

Translate »